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Neue Oberflächen mit Lotuseffekt machen das Bad zur pflegeleichten Wellnessoase

Keramik, Acryl, Stahl-Emaille und Mineralwerkstoffe sind die am häufigsten eingesetzten Materialen für moderne Waschtische, Badewannen und Duschflächen. Um sie schmutzabweisend, kratzbeständig und rutschhemmend zu machen, setzen zahlreiche Hersteller für die Oberflächengestaltung seit neuestem auf spezielle Veredelungsverfahren und Glasurtechniken. Nanotechnologie spielt dabei eine zentrale Rolle. Im Fokus steht der sogenannte Lotuseffekt.

Nein, damit ist nicht das neueste Feature luxuriöser Erlebnisduschen gemeint! Ingenieure und Produktentwickler haben sich einfach eine ziemlich smarte Technik von der Natur abgeschaut: Beim ursprünglichen Lotuseffekt sorgen feine Nadeln aus Wachs von der Größe eines Nanometers (einem Milliardstel-Meter) dafür, dass das Wasser der Regentropfen auf dem Blatt der Lotusblume abperlt. Auf seinem Weg nimmt es dann außerdem noch Schmutzpartikel mit, so dass ein praktischer Reinigungseffekt entsteht.

Nanotechnologie senkt den Wasserverbrauch und schützt vor Kalkrückständen


Im Bad- und Sanitärbereich spielt der Lotusblumeneffekt somit eine wichtige Rolle. Der Schlüssel dazu heißt Nanotechnologie: Mit Nanotechnologie beschichtete Oberflächen können gleichzeitig hydrophobe (wasserabweisende) und oleophobe (schmutzabweisende) Eigenschaften aufweisen. Ähnlich wie bei einem polierten Auto perlen Kalk und Schmutzpartikel einfach an der Badkeramik ab. Zahlreiche Hersteller wie Kaldewei, Duravit, HSK, Mauersberger, Wannen-Schröder, Sanibad, Diversign oder TOTO bieten Produkte an, deren Oberflächen mit Nanotechnologie beschichtet sind, wie zum Beispiel Waschbecken, Duschwände, Badewannen und Armaturen.

Badobjekte, an deren Oberfläche das Wasser leicht und zum Teil nahezu rückstandslos abperlt, vereinfachen und verkürzen die Reinigung und verringern somit den Wasserverbrauch und den Einsatz von Reinigungsmitteln. Nano-Verbundschichten zeichnen sich dazu durch verbesserte mechanische und tribologische Eigenschaften aus. Das heißt: Reibung und Verschleiß werden weitgehend minimiert. Fragen Sie die Experten im SHK-Fachbetrieb in ihrer Nähe, wie Nanotechnologie und Lotusefekt auch in Ihrem Bad das Hygieneniveau steigern können.

Go Clean bis Anti-Slip – Neue Beschichtungen fördern Hygiene und Sicherheit


Beschichtungen mit antibakterieller Wirkung sind auf dem Vormarsch. Inzwischen gibt es auch Lösungen für Keimfreiheit im Bad. Antibakterielle Beschichtungen sorgen für mehr Hygiene bei WC und Urinal. Oft handelt es sich dabei um spezielle Glasuren mit Silberionen, die zeitlich unbegrenzt wirken. Dazu kommen App-gesteuerte Wasserspülungen und Systeme wie „Go Clean“ von Flaminia, die mit wandhängenden und spülrandlosen WCs aus beschichteter Keramik die oft unangenehme Reinigung des Spülrands im Inneren der WC-Schüssel unnötig machen. So ist das WC schneller geputzt, bleibt länger sauber und glänzt schöner.

Mit Anti-Slip-Duschflächen und Badewannen bieten Hersteller wie Kaldewei außerdem vollflächige und nahezu unsichtbare rutschhemmende Oberflächenvergütung – auch für bodenebene Duschflächen. Bei der Kaldewei Secure Plus Emaillierung wird dauerhaft in die gesamte Duschfläche eingebrannt. So entsteht eine gleichmäßige Materialoberfläche, die durchgehend und dauerhaft für mehr Trittsicherheit und Standfestigkeit sorgt.